WERKIQ / AUTOMATION

Abläufe automatisieren.Arbeit vereinfachen.

WERKIQ entwickelt von Dortmund aus individuelle Automatisierungen für Unternehmen in ganz Deutschland. Wiederkehrende Schritte können automatisch ausgeführt, Informationen weitergegeben und Aufgaben für Mitarbeiter vorbereitet werden.

Beispielhafter Ablauf: Eine neue Anfrage wird erfasst und vorbereitet. Ein Mitarbeiter prüft die Freigabe, bevor eine Aufgabe erstellt wird.
  1. Neue Anfrage
  2. Daten erfassen
  3. Vorgang vorbereiten
  4. Freigabe durch Mitarbeiter
  5. Aufgabe erstellt

Nicht mehr jeden Schritt von Hand ausführen.

Viele Unternehmensprozesse bestehen aus wiederkehrenden Schritten. Prozessautomatisierung übernimmt diese verlässlich, bereitet Informationen vor und leitet den Ablauf weiter – bis ein Mitarbeiter entscheiden oder den nächsten Schritt übernehmen soll.

  1. Auslöser

    Eine Anfrage geht ein oder ein definierter Status wird erreicht.

  2. Ablauf

    Festgelegte Schritte werden in der vorgesehenen Reihenfolge ausgeführt.

  3. Ergebnis

    Informationen sind vorbereitet und die nächste Aufgabe steht bereit.

Wiederkehrende Abläufe. Sauber verbunden.

  • Anfragen & Formulare

    Neue Anfragen strukturiert übernehmen und für die weitere Bearbeitung vorbereiten.

  • Datenübertragung

    Informationen zwischen geeigneten Formularen, Anwendungen und Systemen weitergeben.

  • Dokumente

    Dokumente erfassen, zuordnen, weiterleiten oder für die Bearbeitung vorbereiten.

  • Aufgaben & Freigaben

    Folgeaufgaben vorbereiten, Verantwortliche informieren und Freigaben einholen.

  • Benachrichtigungen

    Nachrichten oder Hinweise auslösen, wenn definierte Bedingungen erfüllt sind.

  • Individuelle Workflows

    Abläufe entwickeln, die auf einen konkreten Unternehmensprozess zugeschnitten sind.

Wie das im Betrieb aussehen kann.

Verständliche Workflows aus dem Arbeitsalltag – für reale Einsätze in Unternehmen.

Kundenanfrage

Eine neue Kundenanfrage kommt über die Website.

Eine Website-Anfrage wird erfasst, strukturiert und als klare Aufgabe angelegt.

  1. Anfrage erhalten

    Eingang über Website oder Formular.

  2. Daten erfassen

    Informationen werden erfasst und strukturiert.

  3. Mitarbeiter prüft und entscheidet

    Durchsicht, Plausibilitätscheck und Entscheidung.

  4. Aufgabe erstellt

    Eine klar definierte Aufgabe wird im System angelegt.

Dokument

Ein neues Dokument trifft ein.

Eingehende Dokumente werden erfasst, zugeordnet und für die weitere Verarbeitung freigegeben.

  1. Dokument eingegangen

    Eingang per E-Mail, Upload oder Schnittstelle.

  2. Informationen zuordnen

    Informationen werden nach definierten Regeln zugeordnet.

  3. Mitarbeiter prüft

    Inhalte, Vollständigkeit und Relevanz werden geprüft.

  4. Weiterverarbeitung

    Das Dokument wird gezielt weitergeleitet oder verarbeitet.

Status und Freigabe

Ein Vorgang erreicht einen definierten Status.

Statusänderungen, interne Abstimmungen und Freigaben laufen nachvollziehbar und kontrolliert ab.

  1. Status erreicht

    System oder Prozess meldet einen neuen Status.

  2. Beteiligte informiert

    Relevante Personen erhalten automatisch eine Information.

  3. Mitarbeiter entscheidet

    Entscheidung, Freigabe oder fachliche Anpassung.

  4. Folgeaufgabe starten

    Der Prozess wird fortgesetzt oder abgeschlossen.

KI und Automation sind nicht dasselbe.

KI verarbeitet und versteht Inhalte.

  • Texte einordnen
  • Informationen verstehen
  • Fragen beantworten
  • Inhalte vorbereiten
  • Vorschläge erzeugen
KI-Lösungen ansehen

Automation führt definierte Abläufe aus.

  • Daten weitergeben
  • Aufgaben erstellen
  • Nachrichten auslösen
  • Informationen übertragen
  • Prozessschritte starten

KI und Automation können unabhängig voneinander eingesetzt oder sinnvoll miteinander kombiniert werden.

Nicht alles muss automatisiert werden.

Automatisierung eignet sich besonders für Abläufe, die regelmäßig nach klaren Regeln stattfinden. Entscheidungen und Sonderfälle können weiterhin beim Menschen bleiben.

Gut geeignet

  • Wiederkehrende Aufgaben
  • Klare Auslöser
  • Strukturierte Daten
  • Definierte Folgeprozesse
  • Wiederkehrende Benachrichtigungen
  • Vorbereitende Arbeit

Nicht blind automatisieren

  • Komplexe Einzelfallentscheidungen
  • Unklare Prozesse
  • Sensible Freigaben
  • Abläufe ohne klare Regeln
  • Prozesse ohne erkennbaren Nutzen

So entwickelt WERKIQ Automatisierungen.

  1. 01

    Ablauf verstehen

    Wir betrachten den bestehenden Prozess, seine Ziele, Systeme und Regeln.

  2. 02

    Automatisierbare Schritte bestimmen

    Wir trennen wiederkehrende Arbeit von Entscheidungen und Sonderfällen.

  3. 03

    Workflow entwickeln

    Wir setzen den definierten Ablauf technisch sauber und nachvollziehbar um.

  4. 04

    Prüfen und einführen

    Wir testen den Workflow und führen ihn kontrolliert in den vorgesehenen Prozess ein.

Häufige Fragen – kurz beantwortet.

Was bedeutet Prozessautomatisierung?

Prozessautomatisierung bedeutet, dass festgelegte Schritte eines Ablaufs automatisch ausgeführt werden. Ein definiertes Ereignis startet den Ablauf, Informationen werden weitergegeben und der nächste Arbeitsschritt wird vorbereitet.

Welche Abläufe können automatisiert werden?

Geeignet sind vor allem regelmäßig wiederkehrende Abläufe mit klaren Auslösern und Regeln. Dazu können die Übernahme von Anfragen, die Weitergabe von Daten, vorbereitende Dokumentenarbeit, Benachrichtigungen oder Folgeaufgaben gehören.

Brauche ich dafür neue Software?

Nicht zwingend. Zuerst wird geprüft, ob der geplante Ablauf mit der vorhandenen Arbeitsweise und Software sinnvoll umgesetzt werden kann. Neue Software wird nur dann berücksichtigt, wenn sie für den konkreten Prozess notwendig ist.

Kann bestehende Software eingebunden werden?

Ob ein bestehendes System eingebunden werden kann, hängt von seinen technischen Schnittstellen und Zugriffsmöglichkeiten ab. Das wird vor einer Umsetzung geprüft.

Was ist der Unterschied zwischen KI und Automatisierung?

KI verarbeitet und versteht Inhalte, etwa Texte oder Fragen. Automatisierung führt dagegen vorher definierte Schritte eines Ablaufs aus. Beide Leistungen können unabhängig voneinander eingesetzt oder sinnvoll kombiniert werden.

Können Mitarbeiter weiterhin Freigaben und Entscheidungen übernehmen?

Ja. Entscheidungen, Freigaben, Sonderfälle und fachliche Beurteilungen können bewusst bei den zuständigen Mitarbeitern bleiben. Der automatisierte Ablauf bereitet dann die notwendigen Informationen und den nächsten Schritt vor.

Welcher Ablauf kostet jeden Tag unnötige Arbeit?

Zeigen Sie uns einen wiederkehrenden Prozess. Wir prüfen, welche Schritte sich sinnvoll automatisieren lassen.

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